VORTRÄGE / TERMINE / PRESSE

VORTRÄGE / TERMINE / PRESSE

Hier finden Sie Termine für die Vorträge und auch Materialien dazu, sowie einige der Presse-Artikel zu Demenz-KANN-WARTEN.de


WOCHENBLATTREPORTER Online KAISERSLAUTERN (und ENKENBACH) / LOKALES (25.11.2019)

KAISERSLAUTERN:   NATÜRLICH  AKTIVES  ALTERN

Neue DENKWERKSTATT lädt ein:   ….  bitte weiterreichen!!!

So wie sich „SCIENCE CITY“ in Valencia/Spanien in gewagter, wunderschöner Architektur präsentiert  (siehe Fotos) – ebenso sollten wir uns in der ANFANGSPHASE der Demenz kreativ und mutig an neue, positive Aktiv-Formate wagen.

Die neue DenkWerkstatt befaßt sich mit der Frage, wie sich die ANFANGSPHASE der Demenz HIRN-ERFREULICH gestalten läßt, für Betroffene und für ihre Angehörigen in der HÄUSLICHEN Pflege.

In der DenkWerkstatt von „Demenz-KANN-WARTEN“ wollen wir moderne Wege und Forschungsergebnisse kennenlernen und das Umsetzen gemeinsam starten. Schritt für Schritt.

Für die ressourcenstarke ANFANGSPHASE der Demenz, wenn Betroffene guten Zugriff haben auf viele ihrer aus ihrer Lebenserfahrung gewonnenen Fähigkeiten, brauchen wir Familien in der HÄUSLICHEN Pflege   besondere, neue und moderne Konzepte zur Förderungen unserer Betroffenen.
Mit dem Ziel, die vorhandenen Stärken zu nutzen, und somit das Gehirn aktiv zu halten und den Demenz-Verlauf bestmöglich herunterzubremsen, um gute Monate – vielleicht gar Jahre – gewinnen zu können. Auch wenn es bei Demenz keine Heilung geben soll, so gilt es doch, das Heute und das Morgen geduldig optimal zu versorgen und zu gestalten. Das geht.

Aus der internationalen Wissenschaft und Forschung lassen sich viele beachtliche positive Studienergebnisse nutzen. Da es ja leider derzeit (11/2019) für Demenz kein heilendes Medikament gibt, macht es Sinn, sich auch über alternative Ansätze zu informieren, die etwa aus den Sportwissenschaften oder der Neurowissenschaft kommen, und die zur Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen beitragen können. Das Problem Demenz läßt sich offenbar von verschiedenen Seiten angehen, zum Beispiel mit BEWEGUNG, weil damit das Gehirn sofort erreicht und stimuliert wird; auch SOZIALE KONTAKTE beschäftigen natürlich das Gehirn sofort.

Aus den BLUE ZONES dieser Welt lernen die Forscher an den Über-Hundert-Jährigen, mit welchem LEBENSSTIL diese sich selbst günstig unterstützt haben. So führt das Weiterdenken natürlich auch zu der Frage nach einer vorteilhaften ERNÄHRUNGSWEISE. Und es stellte sich bei den Studien auch heraus, wie wesentlich speziell im Alter SINN, AUFGABEN und ENGAGEMENT sind, weil sie nicht nur direkt das Gehirn mitaktivieren, sondern auch dem ganzen Menschen guttun.

WIE LÄSST SICH DAS FÜR DIE ANFANGSPHASE DER DEMENZ KOSTENGÜNSTIG UMSETZEN?

In der neuen DenkWerkstatt wollen wir uns diese Aspekte nach und nach genauer anschauen und überlegen, was die einzelnen Familien am einfachsten in ihr neues, bewußtes Leben nach einer DemenzDiagnose integrieren wollen. Jeder Baustein nutzt und hilft, die kognitive Reserve zu erhalten, und damit auch vorteilhaft auf die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen einzuwirken. Jedes Engagement zählt für das Gehirn! Das ist die positive Nachricht, die wir kennen sollten und anwenden können.

Die kommende neue DenkWerkstatt in Kaiserslautern (Näheres dazu in Kürze!) wird zum Inhalt haben:
-BEWEGUNG – BEGEGNUNGEB – ENGAGEMENT:   wie wir auf diesen Wegen das Gehirn aktivieren!

-Was unser Gehirn kann!

-„Daumen-YOGA“ – von Yoshiya Hasegawa aus Japan (Original: 2015 / (deutsch 8/2019):
„Wenn man den Daumen stimuliert, beginnt das Gehirn sich zu verjüngen“- ein interessanter Denk-Ansatz!
Einfache Fingerübungen für den Alltag. Eine kleine Anregung zum Überdenken.

-Stress oder Gelassenheit / Verzweiflung oder Zuversicht / Aufgeben oder Chancen nutzen und handeln?
Wie wirkt sich unsere „aktuelle Grund-Haltung“ oder unsere „mentale Einstellung“
auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus? Sicher haben Sie dazu auch selbst viele Beobachtungswerte.
Was können wir daraus lernen?

-Und wir haben Zeit zum Kennenlernen und für Gedankenaustausch!
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Wer sich in Bewegung setzt und Engagement (besonders für andere!) aufbringt, aktiviert sein Gehirn positiv und stärkt seine kognitive Reserve! Jede Familie ist herzlich willkommen.  Das Teilnehmen ist einfach.

An der neuen DenkWerkstatt können derzeit nur anfängliche DemenzBetroffene und Angehörige (im DUO) teilnehmen, max. 10 bis 12 Personen pro Gruppe. Wir arbeiten gerade an einem Termin, und nennen den dann in Kürze. Die Familien können sich aber bereits vormerken lassen für eine DenkWerkstatt (sobald ein Termin belegt ist, bieten wir einen weiteren Termin an). Email an: das-geht @gmx.de

Die private, ehrenamtliche Initiative „Demenz-KANN-WARTEN“ hat das Ziel, die ANFANGSPHASE der Demenz bunt und aktiv zu gestalten, um die kognitive Reserve zu nutzen und zu erhalten, sowohl für die Betroffenen als auch für die Familien in der treu sorgenden HÄUSLICHEN Pflege. Gerade in der besonderen ANFANGSPHASE der Demenz.
Meine Wünsche für die Zukunft finden Sie hier:   Meine Wünsche für die Zukunft der ANFANGSPHASE der Demenz

Wir treffen uns stets im DUO, das heißt, die anfänglich Betroffenen sind in Begleitung eines Angehörigen. Beide profitieren von den Bewegungs- und Aktivierungs-Programmen, ebenso wie die teilnehmenden Ehrenamtlichen.

Die Teilnahme an diesem Projekt ist kostenfrei  (nur gelegentliche Eintrittskarten und Fahrtkosten trägt jeder selbst). MIt Ihrem Engagement können Sie Vorteile für sich selbst erzielen – und tragen auch bei zur Anregung der weiteren Teilnehmer. Ihr engagierter Einsatz zählt! Und dazu wollen wir Sie informieren und ermutigen.

BITTE WEITERSAGEN!
Wir bitten alle unsere Leser, diese Information weiterzureichen! Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man gerade am Anfang in der häuslichen Pflege, wo man nach dem besten Weg durch eine Krise sucht, wenig Zeit hat, z.B. Zeitung zu lesen … Falls Sie also interessierte Familien mit DemenzBetroffenen in ihrer starken ANFANGSPHASE kennen, können Sie denen eine neue Chance einräumen, wenn Sie dieses Angebot weiterreichen! DANKE!
Sowohl die DemenzBetroffenen selbst als auch ihre pflegenden Angehörigen haben diese Chance verdient, neueste Anregungen und Perspektiven aus der Forschung für diese Phase kennenzulernen und anwenden zu können.

Elisabeth Weber / ENKENBACH.
Weitere Infos finden Sie unter:          Demenz-KANN-WARTEN.de
Wer Literatur-Hintergrund sucht:       LESETIPPS
Email: das-geht@gmx.de
Bei Bedarf: unsere beste Telefonzeit ist derzeit montags 19 – 20:30 Uhr
Fotos: Elisabeth Weber.

 

 

 

 

 

Vortrag am 18. 9. 2019:  Thema:
Warum sich Senioren-Sport-Kurse, Lauftreffs und Ausflüge positiv auf unsere Gehirnleistung auswirken können.
Mit Handlungsanregungen und Zeit zum Kennenlernen und für Gedankenaustausch.

Der Vortrag richtet sich an ANFÄNGLICH Demenzbetroffene und ihre Familien in der HÄUSLICHEN Pflege sowie an weitere Interessierte, gerne auch „Menschen mit Herz für ANFÄNGLICHE Demenz mit vielen Stärken“, die die gesundheitsförderlichen Aktivitäten mitbegleiten wollen. HERZLICH WILLKOMMEN!

Wann?
Am Mi 18. September 2019

Wo?
beim Prot. Dekanat an Alsenz und Lauter
Gartenstrasse 14 in 67731 Otterbach

Der Eintritt ist frei.

BITTE weitersagen an Familien mit ANFÄNGLICHEN DemenzBetroffenen, die aktiv werden wollen.

Der Vortrag soll Basiswissen vermitteln, das den ANFÄNGLICHEN Demenzbetroffenen und ihren Familien helfen kann, ihren Alltag so zu organisieren, dass sie viel Bewegung einbauen und viel Freude und positive Erfahrungen machen können, weil das körperlich stärkt und gehirnanregend ist.

Und dies sollen die Themen der künftigen Vorträge sein:

– Was brauchen unsere ca. 86 Milliarden Nervenzellen (Neuronen) idealerweise?
– Welche Ernährungsweise favorisieren die Forschungsergebnisse?
– Wie kann ich ausreichend Bewegung organisieren?
– Soziale Kontakte ausbauen: welche Richtung gefällt uns am besten?
– Warum ist ausreichend gesunder Schlaf wichtig?
– Stress-Reduktion: was passt zu mir/uns?

WOCHENBLATTREPORTER Online KAISERSLAUTERN (und ENKENBACH) / LOKALES (25.11.2019)

KAISERSLAUTERN:   NATÜRLICH  AKTIVES  ALTERN

Neue DENKWERKSTATT lädt ein:   ….  bitte weiterreichen!!!

So wie sich „SCIENCE CITY“ in Valencia/Spanien in gewagter, wunderschöner Architektur präsentiert  (siehe Fotos) – ebenso sollten wir uns in der ANFANGSPHASE der Demenz kreativ und mutig an neue, positive Aktiv-Formate wagen.

Die neue DenkWerkstatt befaßt sich mit der Frage, wie sich die ANFANGSPHASE der Demenz HIRN-ERFREULICH gestalten läßt, für Betroffene und für ihre Angehörigen in der HÄUSLICHEN Pflege.

In der DenkWerkstatt von „Demenz-KANN-WARTEN“ wollen wir moderne Wege und Forschungsergebnisse kennenlernen und das Umsetzen gemeinsam starten. Schritt für Schritt.

Für die ressourcenstarke ANFANGSPHASE der Demenz, wenn Betroffene guten Zugriff haben auf viele ihrer aus ihrer Lebenserfahrung gewonnenen Fähigkeiten, brauchen wir Familien in der HÄUSLICHEN Pflege   besondere, neue und moderne Konzepte zur Förderungen unserer Betroffenen.
Mit dem Ziel, die vorhandenen Stärken zu nutzen, und somit das Gehirn aktiv zu halten und den Demenz-Verlauf bestmöglich herunterzubremsen, um gute Monate – vielleicht gar Jahre – gewinnen zu können. Auch wenn es bei Demenz keine Heilung geben soll, so gilt es doch, das Heute und das Morgen geduldig optimal zu versorgen und zu gestalten. Das geht.

Aus der internationalen Wissenschaft und Forschung lassen sich viele beachtliche positive Studienergebnisse nutzen. Da es ja leider derzeit (11/2019) für Demenz kein heilendes Medikament gibt, macht es Sinn, sich auch über alternative Ansätze zu informieren, die etwa aus den Sportwissenschaften oder der Neurowissenschaft kommen, und die zur Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen beitragen können. Das Problem Demenz läßt sich offenbar von verschiedenen Seiten angehen, zum Beispiel mit BEWEGUNG, weil damit das Gehirn sofort erreicht und stimuliert wird; auch SOZIALE KONTAKTE beschäftigen natürlich das Gehirn sofort.

Aus den BLUE ZONES dieser Welt lernen die Forscher an den Über-Hundert-Jährigen, mit welchem LEBENSSTIL diese sich selbst günstig unterstützt haben. So führt das Weiterdenken natürlich auch zu der Frage nach einer vorteilhaften ERNÄHRUNGSWEISE. Und es stellte sich bei den Studien auch heraus, wie wesentlich speziell im Alter SINN, AUFGABEN und ENGAGEMENT sind, weil sie nicht nur direkt das Gehirn mitaktivieren, sondern auch dem ganzen Menschen guttun.

WIE LÄSST SICH DAS FÜR DIE ANFANGSPHASE DER DEMENZ KOSTENGÜNSTIG UMSETZEN?

In der neuen DenkWerkstatt wollen wir uns diese Aspekte nach und nach genauer anschauen und überlegen, was die einzelnen Familien am einfachsten in ihr neues, bewußtes Leben nach einer DemenzDiagnose integrieren wollen. Jeder Baustein nutzt und hilft, die kognitive Reserve zu erhalten, und damit auch vorteilhaft auf die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen einzuwirken. Jedes Engagement zählt für das Gehirn! Das ist die positive Nachricht, die wir kennen sollten und anwenden können.

Die kommende neue DenkWerkstatt in Kaiserslautern (Näheres dazu in Kürze!) wird zum Inhalt haben:
-BEWEGUNG – BEGEGNUNGEB – ENGAGEMENT:   wie wir auf diesen Wegen das Gehirn aktivieren!

-Was unser Gehirn kann!

-„Daumen-YOGA“ – von Yoshiya Hasegawa aus Japan (Original: 2015 / (deutsch 8/2019):
„Wenn man den Daumen stimuliert, beginnt das Gehirn sich zu verjüngen“- ein interessanter Denk-Ansatz!
Einfache Fingerübungen für den Alltag. Eine kleine Anregung zum Überdenken.

-Stress oder Gelassenheit / Verzweiflung oder Zuversicht / Aufgeben oder Chancen nutzen und handeln?
Wie wirkt sich unsere „aktuelle Grund-Haltung“ oder unsere „mentale Einstellung“
auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns aus? Sicher haben Sie dazu auch selbst viele Beobachtungswerte.
Was können wir daraus lernen?

-Und wir haben Zeit zum Kennenlernen und für Gedankenaustausch!
********************************************************************************************

Wer sich in Bewegung setzt und Engagement (besonders für andere!) aufbringt, aktiviert sein Gehirn positiv und stärkt seine kognitive Reserve! Jede Familie ist herzlich willkommen.  Das Teilnehmen ist einfach.

An der neuen DenkWerkstatt können derzeit nur anfängliche DemenzBetroffene und Angehörige (im DUO) teilnehmen, max. 10 bis 12 Personen pro Gruppe. Wir arbeiten gerade an einem Termin, und nennen den dann in Kürze. Die Familien können sich aber bereits vormerken lassen für eine DenkWerkstatt (sobald ein Termin belegt ist, bieten wir einen weiteren Termin an). Email an: das-geht @gmx.de

Die private, ehrenamtliche Initiative „Demenz-KANN-WARTEN“ hat das Ziel, die ANFANGSPHASE der Demenz bunt und aktiv zu gestalten, um die kognitive Reserve zu nutzen und zu erhalten, sowohl für die Betroffenen als auch für die Familien in der treu sorgenden HÄUSLICHEN Pflege. Gerade in der besonderen ANFANGSPHASE der Demenz.
Meine Wünsche für die Zukunft finden Sie hier:   Meine Wünsche für die Zukunft der ANFANGSPHASE der Demenz

Wir treffen uns stets im DUO, das heißt, die anfänglich Betroffenen sind in Begleitung eines Angehörigen. Beide profitieren von den Bewegungs- und Aktivierungs-Programmen, ebenso wie die teilnehmenden Ehrenamtlichen.

Die Teilnahme an diesem Projekt ist kostenfrei  (nur gelegentliche Eintrittskarten und Fahrtkosten trägt jeder selbst). MIt Ihrem Engagement können Sie Vorteile für sich selbst erzielen – und tragen auch bei zur Anregung der weiteren Teilnehmer. Ihr engagierter Einsatz zählt! Und dazu wollen wir Sie informieren und ermutigen.

BITTE WEITERSAGEN!
Wir bitten alle unsere Leser, diese Information weiterzureichen! Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass man gerade am Anfang in der häuslichen Pflege, wo man nach dem besten Weg durch eine Krise sucht, wenig Zeit hat, z.B. Zeitung zu lesen … Falls Sie also interessierte Familien mit DemenzBetroffenen in ihrer starken ANFANGSPHASE kennen, können Sie denen eine neue Chance einräumen, wenn Sie dieses Angebot weiterreichen! DANKE!
Sowohl die DemenzBetroffenen selbst als auch ihre pflegenden Angehörigen haben diese Chance verdient, neueste Anregungen und Perspektiven aus der Forschung für diese Phase kennenzulernen und anwenden zu können.

Elisabeth Weber / ENKENBACH.
Weitere Infos finden Sie unter:          Demenz-KANN-WARTEN.de
Wer Literatur-Hintergrund sucht:       LESETIPPS
Email: das-geht@gmx.de
Bei Bedarf: unsere beste Telefonzeit ist derzeit montags 19 – 20:30 Uhr
Fotos: Elisabeth Weber.